Quer-und Kreuzschlitten
Sechs kräftige und stabile Querschlitten führen jegliche Art von Bearbeitungen aus.
Mit einer Vorschubkraft von 4,850 N sind wir mit Abstand führend. Dadurch ist das Einstechen gleichermaßen mit breiten Profilmessern, wie man es von konventionellen, kurvengesteuerten Maschinen her kennt, möglich.
Der zusätzliche Aufbau von bis zu 5 Querschlitten ermöglicht die Fertigung von komplett gedrehten Profilen sowie das Strehlen von Gewinden.
Es können auf jedem Schlitten zwei Werkzeuge montiert werden, so dass verschiedene Seiten der Werkstücke bearbeitet werden können.
Die Bedienung und Wartung kann einfach vorgenommen werden.
All diese Merkmale stehen für eine präzisere und komplexere Teilebearbeitung.
Abgreifeinheit und 7-Er CNC-Querschlitten
Die Abgreifeinheit der SCN HT-Maschinen arbeitet als zweite Spindel mit einer frei zu programmierenden Drehzahl, synchron mit der Hauptspindel sowie mit Indexierung- und C-Achsen-Funktion.
Mittels spezieller Werkzeughalter, die auf dem 7. Querschlitten montiert sind, können in Abhängigkeit mit der Abgreifeinheit, Operationen wie z.B. Konturdrehen, Gewindestrehlen, exzentrisches Bohren und Fräsen, etc., ausgeführt werden.
Längsschlitten
Die Längsschlitten mit einem Fahrweg bis zu 160 bzw. 230mm und Vorschubkräften von 4,000 N sind das Ergebnis sorgfältigster Konzeption aufgrund jahrzehntelanger Erfahrung.
Die Rundprofilführungen, worüber der Schlitten gleitet, garantieren höchste Präzision und Stabilität.
Darüberhinaus sind die Maschinen der SCN HTSerie, eine der wenigen Mehrspindler, an denen bis zu 5 Längsschlitten montiert werden können.
Diese Längsschlitten können zwei Werkzeuge mit sich führen, die verschiedene Werkstücke an verschiedenen Seiten bearbeiten können, wie z.B. Innenprofile und Gewinde.
Ausgleichskompensation
und Werkzeugüberwachung
Um während der automatischen Bearbeitung, die größt mögliche Toleranzgenauigkeit zu erreichen, ermöglicht eine Funktion zur speziellen Spindelkompensation, die Korrektur jeder einzelnen Spindel in Abhängigkeit der Spindel in Bezug auf die jeweilige Bearbeitungsposition.
Eine individuell angepasste Software ermöglicht ein einfaches Programmieren der Standzeitüberwachung der Werkzeuge für jede Bearbeitungsstation.
Der Einbau von prozessinternen Messsystemen ist jederzeit möglich, um bereits während der Bearbeitung direkte Korrekturen bzw. Teileselektionen vornehmen zu können.




